Rheintal.de freut sich, Ihnen einen Mitschnitt aus dem Programm "Der Rheinländer an sich..." von Rainer Pause und Martin Stankowski präsentieren zu können. Die Aufzeichnung entstand 2008 anläßlich der Rheinkonferenz- Regionale 2010 im Rheinforum in Wesseling.
Weiter Teile des Mitschnitts finden Sie unter Rheintal.tv .
Das Rheintal.de Team wünscht Ihnen gute Unterhaltung.

Den letzten Eisgang hat es am 10. Januar 1963 gegeben. In diesem sehr kalten Winter trieben dicke Eisschollen flussabwärts. Der Kölner Rheinhafen in Godorf war völlig zugefroren.
Ein zugefrorener Rhein war ein großes Ereignis für die am Fluss und in der näheren Umgebung wohnenden Menschen. Vor allem in der Zeit als noch keine Schiffe den Rhein befuhren, war es nun leicht möglich, die Flussuferseiten zu wechseln. Eine Eiswanderung war aber auch nicht ganz ohne Risiko. Wo heute noch ein Gang über die aufgestauten Eisscholen möglich war, konnte morgen eine völlig andere Situation herrschen. Große Eismengen schoben flussabwärts ständig nach und verursachten dadurch einen enormen Druck, der zu einer sich ständig wechselnde Eisoberfläche führte.

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David Lynch – Dark Splendor - Raum Bilder Klang
Ausstellung
22.11.2009 - 21.3.2010
im Max Ernst Museum Brühl
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NEUES IN DER DAUERAUSSTELLUNG
ab 15. Mai 2009
im EL-DE-Haus
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Sonderausstellung:
"Es war einmal..." Märchen, Mythen, Sagen und Legenden
06.12.2009 – 02.05.2010
im KERAMION, Frechen
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Die 28. Wanderetappe führte den Kölner Künstler Clemens Hillebrand von Otterstadt nach Speyer.
Seinen aktuellen Wanderbericht, seine Zeichnungen und die seiner Kollegen finden Sie hier

Kölner Stadtgeschichte
Band 12
Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933 – 1945
Radikal und bedrückend: Köln in der NS-Zeit
1933 errichteten die Nationalsozialisten ihre Herrschaft auch in Köln innerhalb weniger Wochen. Bis 1945 bestimmten sie das gesamte politische Leben und das Schicksal der Menschen in der Stadt. Der Band beleuchtet alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens von Politik und Stadtentwicklung über Wirtschaft, Kultur, Sport und Religion bis zu Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten, Widerstand und dem Leben im Krieg.
Der Autor widerlegt zahlreiche lieb gewordene Mythen etwa vom besonderen Kölner Widerstandsgeist. Gleichzeitig führt er die Leser an konkrete Lebensschicksale in der rheinischen Metropole heran, nicht nur der Täter und „Mitläufer“, sondern vor allem der zahllosen Opfer. Eine ebenso sachliche wie bedrückende Studie über diese Stadt.
Professor Dr. Horst Matzerath, geb. 1937, Studium der Geschichte, Germanistik und Politischen Wissenschaften.
Bis 2002 Direktor des NS-
Dokumentationszentrums der Stadt Köln im EL-DE-Haus. Kulturpreis der Stadt Köln 2002, Vorstandsmitglied der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Mit einem Vorwort des wissenschaftlichen
Herausgebers Professor Dr. Werner Eck
680 Seiten mit 278 farbigen Abbildungen
Format 17,5 x 26 cm
Leinen mit Schutzumschlag.
EUR 60,00
ISBN 978-3-7743-0429
greven-verlag.de