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Großflächig präsentiert sich der Strom im Teilstück des unteren Mittelrheintal mit den Inseln Nonnenwerth und Grafenwerth besonders dann, wenn bei hohem Wasserstand auch die Buhnen am Flussufer überflutet werden. 

Am 14. August 2016 jährt sich zum 152. Mal die Einweihung der Kölner Flora als „Botanischer Zier- und Lustgarten“. Nach den großen Regenmengen im Mai und Beginn  des Monats Juni 2016, "explodiert" die Vegetation.

Die Ausstellung umfasst eine Vielzahl seltener, teilweise nie gezeigter Exponate aus Design, Architektur, Kunst, Film und Fotografie. Vom 01. Apil bis 14.August in der Bundeskunsthalle Bonn.

In loser Folge stellen wir hier Städte, Stadtteile und Gemeinden aus den Rheintal-Regionen vor. Sie erfahren Details zur Geschichte bis zur...

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Ausstellung des NS-DOK über einen einflussreichen jüdischen Remigranten NS-Dokumentationszentrum
22. April - 21. August 2016

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22. Mai bis zum 28. August 2016
Robert Sturm (1935 - 1994), einer der bedeutendsten keramisch arbeitenden Bildhauer, wird in einer...

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72. Kunstbegegnung Bensberg
Vom 12. Mai bis einschließlich 30. August 2016 ist in der Thomas-Morus-Akademie Bensberg die Ausstellung „Der...

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Im Untergeschoss ist die Sonderausstellung "Kunst + Handwerk" mit über 100 Arbeiten aus dem eigenen Bestand bis zum 28. August 2016 zu...

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im Schloss Karlsruhe
Karl May und Buffalo Bill – Zwei Wild West-Ikonen wie Cowboy und Indianer 

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So geschehen vor 140 Jahren im Rheintal: März 1876

Bergsturz in Kaub kostet 26 Menschen das Leben

Bergsturz in Kaub im "Oberen Mittelrheintal"

In den ersten zwei Märzwochen des  Jahres 1876 regnet es im oberen Mittelrheintal fast ununterbrochen. Der Rhein und alle Nebenflüsse sind mehr als randvoll und führen Hochwasser. Die Menschen in dem kleinen Ort Kaub sind besorgt, denn an einigen Stellen des Steilhangs, unmittelbar oberhalb der Bebauung, sind immer wieder Felsbewegungen festzustellen. Die Verantwortlichen der Gemeinde diskutieren schon seit längerer Zeit, wie durch Schutzmaßnahmen der Fels und der ganze Berghang gesichert werden könnte. Die Planungen ergeben für die Massnahmen einen Kostenaufwand von 150.000 Mark. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren soll die Sicherung durchgeführt werden.

Durch den Dauerregen hat sich im Berg ein steigender Wasserdruck gebildet, der sich besonders an einer tiefer gelegenen Stelle des Hangs zeigt. Dieser Bergabschnitt wird von den Sachverständigen als sicher und fester Abschnitt eingestuft, da der Teil außerhalb der bisher gesichteten Bergbewegungen liegt.

Am 10. März 1876 kommt es zur Katastrophe. Auf einer Breite von 65-85 Meter löst sich das Geröll des Schiefergebirges und stürzt den Hang hinab. Bereits angelegten Schutzmauern werden mitgerissen. Die Geröll-Massen verschütten fünf Häuser in der Hochstrasse und fünf Hinterhäuser in der Zollstrasse. Der Bergsturz kostet 26 Menschen das Leben.

Um dauerhaft den Hang zu sichern, werden aufwendige Befestigungsmaßnahmen durchgeführt, die bis heute Bestand haben.

 

Quellen:Stadtarchiv,Wikipedia



Holzstich des Bergsturz-Ereignis von P.Wagner 1886

Der Holzstich von Wagner entstand im Jahr des Ereignis 1886
Das Ereignis wird von verschiedenen Künstlern in Zeichnungen und anderen Kunstformen dargestellt