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Bei möglichst gutem Wetter und besonders genügend Wind, nutzen Drachen-Surfer das Gelände „Maasvlakte Rotterdam“ zur Ausübung ihres Sports. Der künstlich geschaffenen Sandstrand südlich der Maas-Mündung, ist zu einem der  beliebtesten Freizeitgebiete um Rotterdam geworden.

Ausstellung 9. September 2016 – 22. Januar 2017
Der Rhein von seinen Quellen bis zum Rhein-Maas-Schelde-Delta:

- über 2000 Jahre Kulturgeschichte
- erstmals wird dem Rhein eine biografische Ausstellung gewidmet
- mehr als 300 Exponate von der...

Do 1.9.2016 | 20 Uhr PREMIERE - Britta Lieberknecht & Company zeigen in ihrer aktuellen Produktion fantasievollen Tanz zu zeitgenössischer Musik

Ausstellung: 27. August 2016 – 08. Januar 2017 Die Gruppenausstellung Wir nennen es Ludwig stellt den Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Museum...

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22. Mai bis zum 28. August 2016
Robert Sturm (1935 - 1994), einer der bedeutendsten keramisch arbeitenden Bildhauer, wird in einer...

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72. Kunstbegegnung Bensberg
Vom 12. Mai bis einschließlich 30. August 2016 ist in der Thomas-Morus-Akademie Bensberg die Ausstellung „Der...

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Im Untergeschoss ist die Sonderausstellung "Kunst + Handwerk" mit über 100 Arbeiten aus dem eigenen Bestand bis zum 28. August 2016 zu...

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im Schloss Karlsruhe
Karl May und Buffalo Bill – Zwei Wild West-Ikonen wie Cowboy und Indianer 

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Der Baccus aus Bad Neuenahr grüßt die Besucher beim traditionellen Weinfest 2014. Die Termine für Wein und Winzerfeste in den die...

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So geschehen vor 140 Jahren im Rheintal: März 1876

Bergsturz in Kaub kostet 26 Menschen das Leben

Bergsturz in Kaub im "Oberen Mittelrheintal"

In den ersten zwei Märzwochen des  Jahres 1876 regnet es im oberen Mittelrheintal fast ununterbrochen. Der Rhein und alle Nebenflüsse sind mehr als randvoll und führen Hochwasser. Die Menschen in dem kleinen Ort Kaub sind besorgt, denn an einigen Stellen des Steilhangs, unmittelbar oberhalb der Bebauung, sind immer wieder Felsbewegungen festzustellen. Die Verantwortlichen der Gemeinde diskutieren schon seit längerer Zeit, wie durch Schutzmaßnahmen der Fels und der ganze Berghang gesichert werden könnte. Die Planungen ergeben für die Massnahmen einen Kostenaufwand von 150.000 Mark. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren soll die Sicherung durchgeführt werden.

Durch den Dauerregen hat sich im Berg ein steigender Wasserdruck gebildet, der sich besonders an einer tiefer gelegenen Stelle des Hangs zeigt. Dieser Bergabschnitt wird von den Sachverständigen als sicher und fester Abschnitt eingestuft, da der Teil außerhalb der bisher gesichteten Bergbewegungen liegt.

Am 10. März 1876 kommt es zur Katastrophe. Auf einer Breite von 65-85 Meter löst sich das Geröll des Schiefergebirges und stürzt den Hang hinab. Bereits angelegten Schutzmauern werden mitgerissen. Die Geröll-Massen verschütten fünf Häuser in der Hochstrasse und fünf Hinterhäuser in der Zollstrasse. Der Bergsturz kostet 26 Menschen das Leben.

Um dauerhaft den Hang zu sichern, werden aufwendige Befestigungsmaßnahmen durchgeführt, die bis heute Bestand haben.

 

Quellen:Stadtarchiv,Wikipedia



Holzstich des Bergsturz-Ereignis von P.Wagner 1886

Der Holzstich von Wagner entstand im Jahr des Ereignis 1886
Das Ereignis wird von verschiedenen Künstlern in Zeichnungen und anderen Kunstformen dargestellt