
„ Ganz gleich, ob Clemens Hillebrand eine winzige Miniatur malt oder das Deckenfresco einer großen Kirche, einen Kreuzweg oder das himmlische Jerusalem, ohne das Blau und Weiß von Himmel und Wolken geht es bei ihm nicht. Bilden sie bei anderen Künstlern nur den Hintergrund, so scheinen sie hier eine Hauptrolle zu spielen, ja oft genug drängt sich der Verdacht auf, sie seien die eigentliche Bildaussage.“
Zitat: Arnold Wolff, Dombaumeister zu Köln a.D., in : 'Celemens Hillebrand - Malerei in Architektur', Köln 2000
„Erhofftes Ziel scheint die Wiedergeburt der romantischen Maxime, dass alles in einem und eines in allem sei. Es ist die Beziehung Mensch-Natur oder besser Mensch-Universum, die in Ihrer Bedeutungsproblematik darstellbar gemacht werden soll. Der Künstler erkundet die eigene Beziehung zum Unergründbaren, das ihm in der Grenzenlosigkeit einer Natur begegnet, die ihn selbst so unendlich klein, gefangen in den Grenzen seines Bewusstseins, lässt. Es scheint als würde Hillebrand nach einem der Natur innewohnenden Geheimnis suchen, welches an Stelle der zerfallenden Orthodoxien treten kann.“
Zitat: Virginia Dias, in C.H. Katalog zur Ausstellung bei ‚Inter - Art, Reich, Köln 1989.
. „ Die ideale Landschaft“..... „ In vielen seiner Träume fand er sie vor. Jedesmal verwundert, nicht öfter hierherzukommen. Die freundliche Landschaft wo grüne Hügel und blühende Bäume so nahe beieinander lagen......Endlich versuchte er diese Landschaft zu malen. Er stahl sich Zeit für diese Leidenschaft und war mit dem stetigen Wachstum der Landschaft zufrieden.....Heute Morgen nach traumlosem Schlaf reibt er sich beim Betrachten des Bildes die Augen und lacht. Die verdammte Phantasie. Einer der Hügel ist gemäht, das Gras ist zertrampelt, im Hintergrund zieht sich ein Traktor nach getaner Arbeit zurück......Durch die immer wiederkehrenden Veränderungen und die Maßnahmen, diese zu vertuschen, hat sein Bild die Farbe aller endgültigen Farben angenommen: Schmutziges trübes Grau.........Das schmutzig-graue Bild findet schnell noch Platz in der Tonne, deren Inhalt wie immer pünktlich um siebenuhrdreißig im Schlund des grellorangenen Müllwagens verschwindet. Um achtuhrdreißig beginnt er ein neues Bild. „Die ideale Landschaft“.
Zitat: (Snemelc Dnarbelli im Katalog ‚Malerei in Architektur’, Köln 2000)
Clemens Hillebrand, geboren 1955 in Köln.
Schulabgang kurz vor dem Abitur um die Kunstakademie Düsseldorf zu besuchen.
Bald Abgang von der Kunstakademie um nicht die Freude am Malen zu verlieren.
Dann weitere Ausbildung durch Arbeit an Glasmalerei, Wandmalerei, und Radierung in verschiedenen Künstlerwerkstätten um die Lust am Malen wieder zu gewinnen.
Seit 1985 selbstständiger freischaffender Maler und Graphiker mit viel Freude nicht nur an Malerei.
Arbeitsgebiete: Graphik- und Buchprojekte u.a. über die Kölner Romanischen Kirchen, den Kölner Dom, den Rhein und freie Illustration von Literatur.
Phantastische Malerei und Landschaftsmalerei. Wand-, und Deckenmalerei, sowie künstlerische Fenstergestaltung in Architektur.
Aktuelle Arbeiten: Ausmalung der Pfarrkirche St. Joseph in Triberg-Gremmelsbach, 2002-2004.
Malerei im neuen Weinmuseum, Köln (-wird in Kürze eröffnet-) 2005,
Fenster und Wandmalerei in der romanischen Kirche St. Pantaleon, Köln, 2004 – 2006
Rheinwanderung 25. Tag. 12.11.2008
Rheinwanderung 24. Tag, 15.10.2008
Rheinwanderung 23. Tag, 07.08.2008
Rheinwanderung 22. Tag 28.05.2008
Rheinwanderung 21. Tag 11.04.2008
Rheinwanderung 20. Tag 19.02.2008
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Rheinwanderung 18. Tag 06.11.2007
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Rheinwanderung 10. Tag 21.03.2007
Rheinwanderung 9. Tag 13.03.2007
Rheinwanderung 8. Tag 26.01.2007
Rheinwanderung 7. Tag 11.01.2007
Rheinwanderung 6. Tag 25.09.2006
Rheinwanderung 5. Tag 21.06.2006
Rheinwanderung 4. Tag 12.05.2006
Rheinwanderung 3. Tag 21.04.2006
Rheinwanderung 2. Tag 23.02.2006
Rheinwanderung 1. Tag 15.02.2006