Der Rhein & die Details


Woher hat der Rhein seinen Namen, wieviel Quellen und Quellflüsse gibt es? Wie lang ist der Strom wirklich und wieviel Rheininseln liegen in seinem Bett und wo? Warum friert der Rhein im Winter nicht mehr zu? Wir geben hier viele Antworten.

Inhaltsverzeichnis:
Woher hat der Strom den Namen
Die Inseln des Rheins
Die Wasserqualität des Rheins
Die Rheinhochwasser
Die Niedrigwasser des Rheins
Eis auf dem Rhein

Gemessen am Erdzeitalter, ist die Geschichte des Rheins und damit auch die seiner Quellen, nur ein kurzer Augenblick. Die Frage nach der Quelle oder den Quellen des Stroms ist verglichen mit anderen großen Flüssen auf unserem Globus, nicht so einfach zu klären. Viele Wasser laufen von den Alpenhängen hinab und sammeln sich in kleinen Bächen. Sie alle werden zu den Rhein-Quellflüssen gezählt. Hierzu gehören der Valser Rhein, Rein da Curnera, Rein da Medel, Aversa-Rhein, Reno di Lei, Maighless-Rhein, Gämmer-Rhein, Nalsper-Rhein, Rein da Sumvitg u.a.

Mindestens 138 Quellbäche speisen die beiden Hauptquellflüsse Vorder- und Hinterrhein, die sich bei Reichenau zum Hauptfluss Alpenrhein vereinen. Die großen Strukturlinien von Vorder- und Hinterrhein wurden in der Zeit des Tertiärs, vor ca. 30 Millionen Jahren, herausgebildet. Seine heutige endgültige Richtung bekam der Rhein erst mit dem Abklingen der Eiszeit, vor rund 10.000 Jahren. Vorher versperrten riesige Eis- und Geröll-Massen immer wieder den Weg nach Norden.

Der Tomasee in Graubünden Schweiz gilt als eine der Quellen des Rhein.
Schild mit der falschen Kilometerangabe an der Rheinquelle.

Ende März 2010 verursachte die Meldung, die Rheinlänge sei in Büchern, Lexika, Wikipedia usw. mit 1320 km falsch angegeben, Verwirrung. Auslöser war der Biologe Bruno Kremer von der Universität Köln. Er hatte bei Recherchen über den Rhein in älteren Publikationen die Längenangabe von 1230 km häufiger gelesen. Erst in den Ausgaben ab den sechziger Jahren tauchte die Variante 1320 km auf. Mit seiner Vermutung, dass die Ursache ein einfacher Zahlendreher ist, sollte er Recht haben.

Bis ins 18. Jahrhundert waren die Angaben über die Länge des Rheins völlig ungenau. Sie schwankten zwischen 550 und 1.100 km. In einer Veröffentlichung des Zentralbüros für Meteorologie und Hydrografie werden 1.360 km angegeben. In den Beiträgen zur Rheinkunde des Koblenzer Rheinmuseums wird die Flusslänge von 1.237,6 km genannt. Hiervon entfallen auf den Rheinabschnitt Alpenrhein 163 km bis zum Eintritt in den Bodensee. Die Strecke die der Rhein durch den Bodensee fließt, wird mit 48 km angegeben.

Wird als Quelle jedoch nicht der "Reno di Mendel", sondern der Toma-See angenommen, verlängert sich die Gesamtlänge des Rhein um weitere 5 km.

Ab der Rheinbrücke in Konstanz beginnt die Stromkilometer-Markierung mit "0" und endet bei Hoek van Holland. Bis zur Mündung in die Nordsee werden 1.031,6 km angegeben. 37 km kommen seit 1975 hinzu, nachdem der Rhein-Schelde-Kanal in die Längenmessung einbezogen wird. Mit der Vereinigung der beiden großen Quellflüsse Vorderrhein und Hinterrhein zum Alpenrhein, beginnt die Alpenrhein-Messung in Reichenau bei Kilometer null.

Es soll auch Messungen von beiden Seiten gegeben haben, die dazu führten, dass an der Stelle wo die Messung aufeinander trafen, ein Kilometer nur noch 500 m lang war. Und tatsächlich stehen bei Bingen zwei Stromkilometer-Hinweisschilder enger zusammen. Nach neuesten Prüfungen und Nachmessungen durch Bruno Kremer beträgt die Rheinlänge 1.233 km - gemessen vom längsten Quellfluss dem Vorderrhein in Graubünden, bis zur Mündung in die Nordsee bei Hoek van Holland.


Woher hat der Strom den Namen - Rhein, Reno, Rijn, Rhin, Rhine ?


Es liegt nahe, dass der Name des Rhein aus dem keltischen Wort rinnen abgeleitet wurde. Unterstrichen wird diese Vermutung angesichts vieler Gletschergebiete, die in Graubünden die Rheinquellen speisen, aus denen naturgemäß viel Wasser rinnt. Doch auch aus dem Griechischen lässt sich das Wort ableiten und auch aus dem Althochdeutschen rinan. Einen eindeutigen Beleg woher der Name Rhein kommt, gibt es jedoch nicht.

Noch geheimnisvoller ist die Frage, wie die Völker weitab von den Quellen in den Alpen und den Flussmündungen an der Nordsee, sich auf den gleichen Namen einigen konnten. Es war lange bevor die Römer zu Fuss oder mit Pferd und Wagen die Rheinregionen besiedelten eher selten, dass die Siedler des Rheintal vor den Römern viele Wochen unterwegs waren. Woher auch immer der Name Rhein kommt, er klingt schön und rein.


Die Inseln des Rheins


© Wikipedia

Petersaue

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Rettbergs Aue

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Königsklinger Aue oder Eltviller Aue

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Mariannenaue

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Fulderaue

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Mäuseturm Insel

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Lorcher Werth

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Niederwerth

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Graswerth

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Weissenthurmer Werth

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Hammersteiner Werth

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Nonnenwerth

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Grafenwerth

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Herseler Werth

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Insel Mainau

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Insel Reichenau

Mehr Werthe finden Sie unter https://de.wikipedia.org/wiki/Werth

Die Wasserqualität des Rhein


ist in den vergangen Jahren immer besser geworden

Der Rhein stellt in Einbezug seiner Altarme und Auen, das wichtigste Ökosystem für die im und am Wasser lebende Tiere und Pflanzen dar. Mit der einsetzenden Industrialisierung in den letzten beiden Jahrhunderten, nahm die Wasserqualität stetig ab. Nach dem 2.Weltkrieg verbesserte sie sich, aufgrund der lahmgelegten Wirtschaft. Der Fluss hatte Gelegenheit sich zu regenerieren, wodurch sich auch der Fischbestand erholte. 1951 konnten 42 verschiedene Arten gezählt werden.

Während des Wirtschaftswunders, in den 50er und 60er Jahren, nahm die Güte des Rheinwassers wieder rapide ab, was aus der florierenden Industrie und einem mangelnden ökologischem Verantwortungsbewusstsein resultierte. Sorglos wurden Abwässer und Abfälle in den Rhein gepumpt, wodurch eine Reihe von Fischarten, wie der Lachs, der Maifisch, die Meerforelle, die Fluss- Meerneunaugen und die Flunder ausstarben. Den Höhepunkt dieser Entwicklung bildete das 1969 durch ein Schädlingsbekämpfungsmittel namens „Thiodan" verursachte Fischsterben, bei dem 40 Millionen Tiere verendeten.

Die 70er Jahre brachten eine Wandlung im ökologischen Bewusstsein der Menschen. Direkte Abwasserentsorgungen in den Rhein wurden unterbunden. Wenn Wasser in den Fluß geleitet wurde, hatte es vorher Klärwerke oder Filteranlagen durchlaufen. Diese Maßnahmen trugen bereits Mitte der 80er Jahre Früchte. Nach und nach kehrten als ausgestorben geglaubte Fischarten wieder in den Rhein zurück. So einige seltene Forellenarten, das Fluss-Meerneunauge und die Flunder.

Entnahme einer Gewässerprobe.

1986 machte eine Katastrophe binnen weniger Stunden den Rhein erneut zum Fischgrab. Bei einem Brand in dem Baseler Sandoz Konzern wurden Chemikalien durch Löschwasser in den Rhein freigesetzt. Die Folge war ein großes Fischsterben am Oberrhein. Die zuständigen Behörden aller betroffenen Staaten, verabredeten als Konsequenz dieses Ereignis, eine systematische und kontinuierliche Arbeit auf eine langfristige Stabilisierung der Wasserqualität des Rheins hinzuarbeiten.

Ein Beispiel hierfür ist u.a. das Projekt „Lachs 2000", dem es zu verdanken ist, dass in den 90ern wieder Lachse im Rhein und seinen Nebenflüssen auftauchten. Anfang des Jahres 2000, beherbergt der Rhein wieder 43 verschiedene Fisch- und zwei höhere Krebsarten, was als Beleg für eine deutlich verbesserte Wasserqualität zu werten ist. Die wegen der hohen Schadstoffbelastung der Fische herausgegebene Warnung auf den Verzehr von Rheinfischen zu verzichten, wurde 1998 wieder aufgehoben.

Um die Transportbedingungen für die Rheinschiffe zu verbessern wurde im letzten Jahrhundert die Begradigung des Rheins durchgeführt. Damit erhöhte sich einerseits die Strömungsgeschwindigkeit , zum anderen wurden die Altarme vom Hauptstrom abgetrennte. Beides sollte sich negativ auf die Wasserqualität auswirken. Vor allem die Altrhein-Arme und ihre Auen sind von eminenter Wichtigkeit als Brutstätte für viele Fischarten, Flussmuscheln und Krebse. Außerdem werden sie bei Hochwasser als Auffangbecken benötigt, sind also auch für den Mensch von nicht zu vernachlässigender Bedeutung.

Eine der großen Aufgaben für Naturschützer wird daher heute wie in der Zukunft sein, die Altrhein-Arme dort wo sie noch vorhanden sind, wieder mit dem Hauptstrom zu verbinden um so eine biologische Durchgängigkeit der Gewässer zu schaffen.


Die Rheinhochwasser sind eine unendliche Geschichte


Rhein-Hochwasser und Hochwasser-Schutz

Das Thema Rhein-Hochwasser ist so alt wie der Fluss selbst. Mit Beginn der Schneeschmelze in den Alpen und den am Rhein grenzenden Mittelgebirgen wie Schwarzwald, Vogesen, Hunsrück, Taunus, Eifel und Westerwald, steigt der Flusspegel beträchtlich über das Normalniveau an. Betrachtet man die Ausdehnungsfläche des Stroms auf alten Karten, mit seinen zahlreichen natürlichen Verzweigungen, so ist kaum anzunehmen, dass die Hochwasserkatastrophen der Vergangenheit größere Schäden verursachen konnten, als die der letzten Jahre.

Mit der Begradigung des Rheins und seiner Einengung durch Schutzdämme im 19. Jahrhundert, wurde es für die Teile am Rheinufer kritisch, die durch Überflutung oder Bruch der Schutzwälle betroffen waren. Selbst Hochwasserpegelstände wie 1993 und 1995 hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Auch Stadtteil-Überschwemmungen wie in Koblenz, Köln, Düsseldorf kennt man aus alten Überlieferungen. Der Respekt der Anrainer vor Vater Rhein ist groß, da er seit Menschengedenken einmal oder gleich mehrmals im Jahr sein Bett verlässt. Selten ist die Gefahr des Hochwasser heute für die Bewohner in Ufernähe lebensgefährlich. Das war jedoch in der Vergangenheit nicht immer so, als ganze Ernten, Haustiere Wohnhäuser und Personen den Fluten zum Opfer fielen.

Die Hochglanz-Broschüren der Immobilienmakler werben heute gerne mit dem Slogan "Traumhaftes Wohnen am Strom". Zugegeben, der Blick auf den Rhein fasziniert die Menschen schon seit Jahrhunderten. Wohl auch die Herren Ritter im Mittelalter. Die Dichte an Burgen ist weltweit nirgends größer als im oberen Mittelrheintal. Doch diese wurden hochwassersicher an die Uferhänge gebaut. Am Flussufer lebte die "einfache" Bevölkerung.

Das Bild zeigt die Rheinbraun-Anlegestelle und ein Verwaltungsgebäude 1926

Die Schönheit und Faszination dieser einzigartigen Flusslandschaft beeindruckte auch die Malern der Rheinromantik. Mit wachsender Mobilität kamen Besucher aus ganz Europa. Zunächst auf Schiffen, später mit der Bahn. Der Bedarf an Gemälden, Stichen, Radierungen als Reiseerinnerung war bis zur Erfindung der Fotografie groß.

Foto: Sers Günter / CC-By-SA-3.0
Hochwasser 1.April 1983 Kölner Altstadt

Wer sich mit dem Thema Hochwasser und Hochwasserschutz beschäftigt sollte bedenken, dass seit den Flutkatastrophen an Oder und Elbe, die Bewertung der Schutzmaßnahmen am Rhein in ein völlig anderes Licht rücken. Es gelten nicht mehr allein die Gesetze und Interessen der Luxus- und Wachstumsgesellschaft. Noch mehr natürliche Ausdehnungsflächen im Rheintal durch betongesicherte Schutzmauern für Industriegebiete und Wohnungen an Stromsiedlungen zu opfern, wäre nicht nur verantwortungslos, sondern eine ökologische Katastrophe für das gesamte Rheingebiet.

Zu viele irreparable Fehler sind schon gemacht worden. Daher gilt in der Zukunft höchste Aufmerksamkeit bei weiteren Maßnahmen. Was im Rheintal hätte geschehen können, wären ähnliche Niederschlagsmengen pro Quadratmeter gefallen, wie vor einigen Jahren in der Tschechischen Republik, Bayern und Thüringen, die die verheerenden Überschwemmungen an Oder und Elbe verursachten, lässt sich nur erahnen.

Die Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz in Köln sind abgeschlossen und damit ein weiterer Meilenstein an Sicherheit für die Stadt erreicht. Bis zu 11,30 m Kölner Pegel, sind die Bürger heute vor den Fluten des Rheins geschützt. Die Flutkatastrophen der Jahre ´93 und Januar ´95 veranlassten die Verantwortlichen im Rathaus, ein neues Hochwasser-Schutzkonzept zu entwickeln, das die Bürger nicht nur gegen eine 100jährige Flut sondern auch ein 200jähriges Hochwasser schützen soll.

Auf einer Länge von 65 km wurden im Kölner Stadtgebiet auf beiden Rheinseiten in 18 Einzelabschnitten wichtige technische Schutz-Maßnahmen durchgeführt. Hierzu gehören oberirdisch und unterirdische Deiche, Hochwasser-Schutzwände (sowohl fest als auch mobil) und Anpassungen an die Kanalisation. Das vom Land NRW bezuschusste Projekt hatte ein Kostenvolumen von 430 Millionen Euro.

Was für Köln Wirklichkeit geworden ist, nämlich Mensch, Tier und Objekt einen größtmöglichen Schutz vor großen Wassermassen zu bieten, muss auch an anderen Rheinpassagen realisiert werden. Angesicht des sich ändernden Klimas und größer werdenden Niederschlagsmengen, weiss heute niemand, ob die bisher getroffenen Maßnahmen den zukünftigen Anforderungen bei großen Fluten standhalten.

Foto:Holger Weinand,CC-SA-By-3.0
Hochwasser in der Koblenzer Altstadt Heiligabend 1993.
© Bert P. Herfen
Der Kölner Pegel zeigt eine Wasserstand von über 8m.
© Bert P. Herfen
Die neuen Schutzwände in der Kölner Altstadt.
© Bert P. Herfen
Hochwasser Überflutungsgebiet Köln Westhofener Aue.

Die Niedrigwasser des Rheins werden immer häufiger


Der Klimawandel lässt grüßen

© Bert P. Herfen
Blick vom Drachenfels auf den Rhein beim Niedrigwasser 2003.
© Bert P. Herfen
Der Rhein im Abschnitt des Mittelrheintals bei Bad Hönningen und Bad Breisig - Nov.2016.
© Bert P. Herfen
Niedrigwasser in Bonn mit Blick auf Hochhäuser und Siebengebirge.
© Bert P. Herfen
Der Kölner Pegel zeigt einen Wasserstand von 0,95m.
© Bert P. Herfen
Beim Niedrigwasser von nur 0,95m Kölner Pegel wird sichtbar, was Menschen im Fluss entsorgen.

Eis auf dem Rhein


Früher Normalität, heute kaum mehr möglich

Fotograf: Unbekannt
Menschen überqueren den Rhein zwischen den Städten Bingen und Rüdesheim

Wie kalt muss es werden, damit Wasser friert und sich Eis auf dem Rhein bildet? Natürlich friert Wasser bei 0° C und aus Wasser wird dann normal auch Eis. Warum aber friert dann seit mehr als 40 Jahren der Rhein nicht mehr zu, wenn trotz Klimaerwärmung in den vergangenen Jahren, es immer wieder Frosttage und Nächte mit bis zu minus 20° C und mehr, auch im Rheintal gemessen wurden?

Es gibt gleich mehrere Gründe, die ein zufrieren des Stroms heute verhindern. Einerseits sind die Zeitspannen großer Kälte nicht mehr lang genug, um das Wasser so stark abzukühlen, dass es zu Eis gefriert, zum anderen ist die allgemeine Wassertemperatur des Fluss in den Wintermonaten höher, als in den Jahren vor der starken Industrialisierung im zurückliegenden Jahrhundert. Die Erhöhung der Grund-Wassertemperatur liegt unter anderem an den am Rhein gelegenen Kraftwerken und Industrieunternehmen, die ihr aufgewärmtes Kühlwasser wieder in den Strom zurückführen. Auch wenn diese Aufwärmung nur gering ist, sie ist aber stetig und so reicht sie dennoch aus, um die Bildung von Eisschollen zu verhindern.

Im Kältejahr 1929 war der Rhein auf seiner gesamten Länge von Eis bedeckt und vielerorts vollständig zugefroren. Der Wechsel des Rheinufers war an nahezu allen Rheinabschnitten möglich. Auch wenn zu dieser Zeit die Motorisierung noch sehr eingeschränkt war, zog es dennoch die Menschen aus den angrenzenden Regionen an den Fluss. Man wollte sich das Naturschauspiel nicht entgehen lassen. Erst viele Jahre später, in den 40er und 50er Jahren und zuletzt im Winter 1962/63 trieben dicke Eisschollen den Rhein hinab. An der engen Rhein-Passage der der Loreley staute sich das Eis meterdick, sodass auch der eingesetzte Eisbrecher seinen Betrieb einstellen musste. Der Köln-Godorfer Hafen war völlig zugefroren.

Fotograf: Unbekannt
Schiffe liegen fest im Hafen von St.Goar nahe der Rheinengstelle Loreley.
Fotograf: Unbekannt
Menschen auf dem zugefrorenem Rhein in Ludwigshafen
Fotograf: Unbekannt
Für den Kranführer gab es Wochen lang keine Arbeit im Hafen
Fotograf: Unbekannt
Eisbrecher versuchen die Fahrrinne frei zu halten
Fotograf: Unbekannt
Eisbrecher im Einsatz
Fotograf: Unbekannt
Die Eisschollen türmen sich am Ufer auf
Fotograf: Unbekannt
Menschen überqueren den Rhein.
Fotograf: Unbekannt
An der Loreley wird in der Flussmitte das Eis gesprengt.
Fotograf: Unbekannt
Durch die Sprengung wird ein großes Loch in der Flussmitte gesprengt. Es soll ein weiteres aufstauen des Eis verhindern.

Die Fotos entstanden im letzten Jahrhundert in den Region Mittelrhein und Niederrhein.

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